Peter Goedel

Filmproduktion

„Kein Dummkopf und kein Fanatiker wird mir je die Liebe nehmen für alle, denen die Träume beschattet und beschnitten sind. Der Mensch wird noch alles und ganz werden. Die Sklaven werden die Herren erlösen.“
(Elias Canetti)

Aktuelles

Hommage Wien

Unter dem Titel „Das unbekannte Meisterwerk. Hommage an Peter Goedel“ präsentiert das österreichische Filmmuseum vom 3. bis zum 7. August

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Podiumdiskussion

Podiumsdiskussion anlässlich der Ausstellung „Kulturwunder DDR“in der Mohr Villa am Donnerstag, 28. April 2022, Beginn: 19 Uhr Kulturwunder DDR –

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Über Peter Goedel

Foto Peter Goedel

Geboren in Torgau/Elbe. Aufgewachsen in Halle/Saale und Potsdam. Nach dem Abitur Flucht in den Westen mit Eltern und Bruder. Nach dem Westabitur in Stuttgart Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften, der Kunstgeschichte und Philosophie in Köln und München.

Anschließend als Dramaturg und Regie-Assistent an verschiedenen Theatern.
Erste Inszenierungen (Brecht, Arrabal). Ab 1972 diverse Regie-Assistenzen bei Film- und Fernsehproduktionen. Erste kleinere Beiträge für die „Sendung mit der Maus“ in eigener Regie.

Ab 1974 freier Mitarbeiter, Autor und Regisseur, für verschiedene Fernsehanstalten, vor allem für WDR, HR und BR, Kultur- und Filmredaktionen.

Diverse Filme vorwiegend auf dem dokumentarischen Gebiet, Radiofeatures und Hörspiele.

Firmenprofil

1978 gründete Peter Goedel seine Filmproduktion und spezialisierte sich auf Filme über kulturelle Themen, diese reichen von der Geschichte der Bleistift-Dynastie Faber-Castell über Porträts berühmter Schriftsteller wie Elias Canetti bis hin zu Literaturverfilmungen (Wolfgang Koeppen, Patricia Highsmith).

1980 entstand mit „Talentprobe“ der erste Kinofilm, frei finanziert. Seitdem arbeitet Peter Goedel sowohl für das Fernsehen als auch für das Kino, realisiert Spielfilme und Fernsehspiele und hat mit Schauspielern wie Christian Doermer, Jörg Hube, Hanns Zischler und Armin Mueller-Stahl zusammengearbeitet. Bekannt wurde Peter Goedel mit dem Spielfilm „Das Treibhaus“ nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Koeppen.

Mit einigen seiner Filme erhielt er Auszeichnungen und Preise im In- und Ausland, u. a. 1988 den Bundesfilmpreis. Zuletzt im Mai 2001 den Preis der Stadt München für das beste Autorenporträt, ein Film über die Kriminalschriftstellerin Magdalen Nabb.

Filme

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